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70 Autoimmunerkrankungen und Veganismus

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vegetarisch veganEs gibt aber auch die chronischen Entzündungen, die auch als Autoimmunerkrankungen bezeichnet werden: Der Körper erzeugt eine dauerhafte Entzündung und zerstört sich dabei selbst. Dazu gehören manche Formen von Asthma, Neurodermitis, chronische Darmentzündung, Morbus Crohn, viele rheumatische Erkrankungen, Hashimoto Schilddrüsenentzündung, Multiple Sklerose, ALS, manche Formen von Arteriosklerose und mehr. Wenn du unerklärliche Müdigkeit oder Reizbarkeit hast, lass dich auf Entzündungsmarker testen. Evtl. hast du irgendwo im Körper eine Entzündung, die zu einer Erschöpfung beitragen kann. Was ist die Ursache von Autoimmunerkrankungen? Da ist oft ein komplexes Geschehen beteiligt. Ernährung spielt da eine wichtige Rolle. Studien haben ergeben, dass Veganer erheblich weniger unter Autoimmunerkrankungen leiden als Nichtveganer. Ein Ansatz bei Autoimmunerkrankungen ist, wirklich konsequent auf vegan umzustellen. Der zweite Ansatz ist, wirklich absolut gesund zu leben, also auf Zucker, Weißmehl etc. zu verzichten, weniger zu stark verarbeitete Nahrungsmittel zu dir zu nehmen. Ein dritter Ansatz ist, eine Weile deine Ernährung auf irgendeine Weise radikal umzustellen. Autoimmunerkrankung heißt ja, der Körper ist aus dem Gleichgewicht gekommen, die Selbstregulation ist gestört. Bringe die Selbstregulation wieder ins Gleichgewicht. Wenn du über eine radikale Lebensstiländerung deinen Körper durcheinander bringst, kommt er vielleicht wieder zur Selbstregulation. Ein paar Beispiele: Jeden Tag viel Yoga üben. Jeden Tag viel Pranayama, Atemübungen. Rohkost 1-3 Monate lang. Trennkost. Längeres Fasten, am besten begleitet durch jemanden, der sich mit Heilfasten auskennt. Ayurveda Panchakarma Kur, gute Ayurveda Zentren können das auch vegan. Es gibt noch einige weitere Ansätze. Es rentiert sich, das auszuprobieren. Panchakarma bei Yoga Vidyahttp://www.yoga-vidya.de/ayurveda/die-ayurveda-oase/panchakarma.html .

58 Eisenmangel vermeiden

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vegetarisch veganEisenmangel kann Ursache von Energiemangel, Niedergeschlagenheit und Müdigkeit sein. Welche Symptome Eisenmangel hat und wie du Eisenmangel beheben kannst, erfährst du in diesem Podcast. Es gilt dabei auch zu bedenken: Heutzutage ist ein zu hoher Eisengehalt im Blut ein sehr viel gravierenderes Problem als Eisenmangel. Fange also nicht einfach an mehr Eisen zu dir zu nehmen, wenn du depressiv bist. Ein erhöhter Eisengehalt korreliert mit Gefäßerkrankungen, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Wenn du aber verschiedene Symptome hast, die mit Eisenmangel erklärt werden können, dann lass einen Bluttest machen. Und noch etwas: Diese Podcasts sind nicht als Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung zu verstehen. Sie sind vielmehr Anregungen dafür, gezielt mit einem Arzt zu sprechen und körperliche Ursachen für etwaige Müdigkeit, Energiemangel und Niedergeschlagenheit abklären zu lassen. http://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html . Wenn du dich einfach regenerieren und neue Kraft tanken willst, könnte übrigens ein Yoga Urlaub sehr hilfreich sein http://www.yoga-vidya.de/seminartipp/yoga-urlaub.html

56 Heißes Wasser trinken, um als Veganer schnell mehr Energie zu bekommen

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36 Vegan abwechslungsreich genießen

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vegetarisch-veganDie letzten Male ging es im VeganerVegetarier-Podcast darum, was du alles nicht sollst. Dieses Mal geht es um Genuss. Sukadev betont: Gerade als Veganer solltest du dein Essen genießen. Auch das gehört zu deiner Verantwortung als jemand, der auch andere zum Veganismus inspirieren will: Zeige, dass du das Essen genießt. Denn man verzichtet ja nicht als Veganer – sondern im Gegenteil: Es eröffent sich einem ein Universum an Genuss, an Erleben. Das sei auch gesagt, falls du noch überlegst, Vegan zu leben: Vegane Ernährung ist gesund, schmeckt gut, gibt Energie, ist gut für die Haut, verleiht dir Schönheit. Hier Auszüge aus dem Podcast Skript:
Essen kann eine Quelle von Freude und Glück sein. Essen gibt dir alle Nährstoffe. Mit dem Essen nimmst du auch Prana, Lebensenergie, auf. Essen hängt auch mit Agni, dem inneren Feuer zusammen. Bis jetzt habe ich dir mehr gesagt was du nicht tun solltest, um mehr Freude, mehr Energie durch das Essen zu bekommen. Iss nicht zu häufig. Iss nicht direkt nach dem Aufwachen und auch nicht direkt vor dem Einschlafen. Iss nicht zuviel. Iss nicht zu viele verschiedene Nahrungsmittel in einer Mahlzeit. Meide das, was dir nicht bekommt. Iss nicht so viel Zucker. Meide Fleisch, Eier und Milch. Das klingt wie eine lange Verbotsliste. Dann Schöne daran ist aber: Es ist gar nicht so kompliziert. Hier kommt jetzt eine Empfehlung: Iss abwechslungsreich. Finde heraus, was dir schmeckt, dir bekommt. Experimentiere ruhig ein bisschen. Es muss nicht immer nur Apfel und Banane sein. Es gibt so viele andere Obstsorten. Es muss auch nicht immer nur die gleiche Sorte Pasta sein. Es gibt Dinkelnudeln, Vollweizennudeln, Buchweizennudeln. Es gibt so viele verschiedene Getreidesorten, so viele Hülsenfrüchte, so viele verschiedenen Gemüse und Salate. Probiere ruhig etwas aus. Allerdings iss nicht so viel in der gleichen Mahlzeit. Aber du kannst ja jeden Tag ein anderes Getreide ausprobieren, und jeden Tag eine andere Hülsenfrucht. So bekommt dein Körper Abwechslung. So findest du neue Energie und Kraft. Probiere es mal aus. Am einfachsten wäre: Iss jeden Tag etwas, was du ansonsten bisher nicht täglich gegessen hast. Und lass dafür etwas anderes weg. Abwechslung – das kann manchmal sehr hilfreich sein, um dich gründlich zu regenerieren.

 

 

35 Ohne Fleisch, Eier und Milch mehr Freude

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vegetarisch-veganAuch wenn du damit schon vertraut bist – es soll hier noch mal gesagt werden: Tiere sollte man nicht verzehren, in Gefangenschaft halten.  Man sollte auch die Vertreter anderer Species mit Hochachtung behandeln. Sukadev fasst hier die ethischen Gründe für Veganismus kurz zusammen. Hier ein Auszug aus dem Skript dieses Vortrags:

Es muss einfach mal wieder gesagt werden: Man sollte tierische Produkte nicht essen. Man sollte Tiere nicht töten, um sie zu essen. Man sollte Tiere auch nicht gefangen halten, um ihnen etwas weg zu nehmen. Kurz gesagt: Iss vegan, verzichte auf tierische Produkte. Du wirst dich recht bald besser fühlen. Ein Grund für die Zunahme von psychischen Erkrankungen in modernen Gesellschaften ist auch der erhöhte Konsum von tierischen Produkten. Tiere haben Gefühle, Tiere haben Emotionen. Kein Tier will gerne gefangen gehalten werden. Kein Tier will gerne getötet werden. Indem du Tiere und Produkte vom Tier wie Eier und Milch isst, nimmst du auch die Trauer, das Leid der Tiere mit auf. Tiere fallen ja nicht plötzlich tot um. Tiere werden zum Schlachter transportiert. Sie ahnen, dass etwas mit ihnen geschehen wird. Das gilt nicht nur für Tiere aus Massentierhaltung, die ihr ganzes Leben gequält wurden. Auch Tiere aus Freilandhaltung wollen gerne weiter leben. Wenn sie dann vom Hänger rausgetrieben und auf den Schlachthof getrieben werden, spüren sie den Tod in der Luft und haben Angst. Oft müssen sie mit Stockhieben, Seilen oder Elektroschockgeräte zum Tötungsgerät getrieben werden, und gar nicht mal selten sind sie noch nicht tot, wenn sie dann aufgeschnitten werden. Auch Milchproduktion ist mit Grausamkeit verbunden: Zum einen muss eine Kuh jedes Jahr ein Kalb auf die Welt bringen, um Milch zu geben. Und die Hälfte der Tiere sind männlich und müssen getötet werden. Und auch die weiblichen Tiere kann man nicht alle für Milchproduktion nutzen. Zum zweiten dürfen Kälber schon aus hygienischen Gründen nicht bei der Mutter bleiben. So werden die Kälber nach der Geburt von der Mutter getrennt, die Mutter schreit nach ihrem Kind. Und dieser Schmerz ist in der Milch. Kein Wunder, dass Studien nahelegen, dass Menschen, die viel Fleisch und Milch zu sich nehmen, eher zu Depressionen und Angststörungen neigen als andere. Daher also der Tipp: Führe anderen Lebewesen kein Leid zu, auch nicht den Tieren. Und trage auch nicht zum Leid anderer Lebewesen mit bei, indem du sie isst. Dann wird es auch dir besser gehen. Das besagt schon das Gesetz des Karma. Und auch die moderne Forschung bestätigt das immer wieder. Es gibt heute keinen rationalen Grund für das Essen von Tieren. Tiere zu essen in modernen Gesellschaften ist unethisch, krank machend und mit moderner Ethik nicht vereinbar.

 

 

34 Meide Zucker – auch als Veganer

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vegetarisch-veganViele Veganer sind Leckermäuler, sie lieben Süßigkeiten. Und inzwischen gibt es ja alles, was das Herz begehrt, auch vegan. Du findest alle Arten von Schokolade, Kuchen, Torte, Eis und vieles mehr vegan – da ist die Versuchung groß. Aber als Veganer solltest du dich um Gesundheit bemühen: Auch wenn du hauptsächlich wegen der Tiere vegan geworden bist, willst du ja auch andere dazu inspirieren, Tierschutz in der Ernährung zu pflegen. Und das geht am besten, indem du gesund bist… Dafür gibt dir dieser Podcast einige Tipps – dazu gehört der Verzicht auf zuviel Zucker.

Iss nicht zu viel Zucker – auch das ist ein wichtiger Ratschlag, um nicht in Niedrigenergiephasen zu kommen oder zu verharren. Zu viel Zucker erhöht vom Ayurveda Standpunkt aus Kapha – und das kann gerade bei niedergeschlagenen Menschen zu weiterer Antriebslosigkeit führen. Kurzfristig scheint das Stück Schokolade zu helfen. Langfristig bewirkt es aber das Gegenteil. Zu viel Zucker bringt den Blutzuckerspiegel und auch den Serotoninspiegel im Gehirn durcheinander – das kann dann zu Fehlregulationen führen, was wiederum Energielosigkeit und Freudelosigkeit begünstigt. Zucker kann ein Räuber für Mineralien und Vitamine sein. Zucker bringt verschiedenste Regelkreisläufe durcheinander. Nichts gegen eine kleine gesunde Süßigkeit – aber eben nicht zu viel. Du kannst auch mal probieren, eine ganze Woche auf Zucker zu verzichten und stattdessen mehr Obst und Salate zu essen. Wer das ausprobiert, wird sich recht zügig besser fühlen.

 

33 Nicht zu viel Verschiedenes essen -Veganer-Vegetarier-Podcast

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vegetarisch-veganEin weiterer Tipp für bessere Verdauung, mehr Energie und Gesundheit: Iss nicht zu viel Verschiedenes in einer Mahlzeit. Iss so, dass du es auch verdauen kannst. Als Veganer hast du da ja auch eine besondere Verpflichtung: Du bist eventuell wegen ethischer Fragen Veganer geworden. Du willst Tiere schützen. Aber du musst auch zeigen, dass Vegan auch gesund ist. Daher: Sei kein Pudding-Veganer, sondern ein gesunder Veganer. Dazu gibt dir dieser Podcast einige Tipps – die aus dem Ayurveda und aus dem Yoga stammen.

Hier der nächste, inzwischen schon der sechste Tipp, um dein Agni, dein inneres Feuer, sich regenerieren zu lassen. Denn inneres Feuer ist ja das Gegenteil von Antriebslosigkeit, depressiven Verstimmungen, Depression. Agni, dein Verdauungsfeuer, wird überfordert, wenn du innerhalb einer Mahlzeit zu viel Verschiedenes isst. Es kann sogar hilfreich sein, 1-3 Tage eine Monodiät zu essen, z.B. nur Vollkornreis, oder nur einen Apfel pro Mahlzeit, oder nur Khicheri. Experimentiere ein wenig: Wie viel verschiedene Nahrungsmittel verträgt dein Verdauungssystem innerhalb einer Mahlzeit? Eventuell kannst du morgens nur Obst essen. Mittags dann ein Vollkorngetreide, eine Hülsenfrucht und Salat. Und abends vielleicht Tofu, Vollkorngetreide und Gemüse. Es gibt ja die ganze Theorie der Nahrungsmittelkombinationen. Auch Trennkost etc. kann hilfreich sein, dass dein Agni, dein Verdauungsfeuer wieder besser funktioniert. So bekommst du neue Energie und Lebenskraft. Dies ist die sechste Folge der Reihe stärke dein Agni, dein Verdauungsfeuer. Dies ist die 33. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung.

 

 

Gut Kauen für eine gute Verdauung

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vegetarisch-veganGut kauen, das ist so wichtig für Verdauung und Wohlbefinden, auch für Vegetarier und Veganer. Hier wieder ein Podcast, der hilfreich für jeden ist, der isst. Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, Autor und Sprecher dieser Podcastfolge, liest ein paar Sätze aus einem Werk von Swami Sivananda, und gibt anschließend einige Tipps aus seiner Erfahrung. Der Tenor dieses Vegetarier-Veganismus-Podcast: wie sehr du darauf achten solltest, wirklich gründlich zu kauen, hängt von deinem Gesundheitszustand ab. Jemand mit schwacher Gesundheit, insbesondere auch Verdauungsbeschwerden, Stress, Unruhe oder Antriebslosigkeit, sollte ganz besonders darauf achten, jeden Bissen gründlich zu kauen. Wer gesund ist – und es bleiben will, sollte mindestens zu Anfang der Mahlzeit gründlich kauen, also jeden Bissen mindestens 30 Mal. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html.

Anzeige150x203-box-PODCASTDies ist die 27. bzw. 45. Ausgabe des VegetarierVegan-Podcasts, der meist wöchentlich erscheint. Du kannst gleich den RSS-Feed abonnieren, um keine Folge zu verpassen:

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Wenn du mehr über Yoga & veganes Leben wissen möchtest, dann besuche die Internetseite www.yogan-om.de. Für mehr Informationen rund um Yoga, Meditation und spirituelles Leben, empfehlen wir: www.yoga-vidya.de.

Natürliche Nahrungsmittel statt industriell modifizierte Nahrungsmittel

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vegetarisch-veganVermeide zu sehr zubereitete Nahrungsmittel. Je natürlicher die Nahrung , die du zu dir nimmst, umso besser. Je frischer und natürlicher etwas isst, umso mehr Prana, Lebensenergie, ist dabei. Obst ist am gesündesten, wenn du es frisch und als Ganzes isst. Salat ist am besten, wenn du ihn frisch isst. Eiweiß erhältst du am besten durch gekeimte Hülsenfrüchte oder lang genug gekochte Hülsenfrüchte. Je weniger du industriell verarbeitete Nahrungsmittel zu dir nimmst, umso besser. Je weniger du Nahrungsmittel mit künstlichen Geschmachs-, Aroma-, Konservierungsstoffe du isst, umso besser. Wenn auf einem Beipackzettel viele E… stehen, dann ist das sicherlich nicht mehr ganz so natürlich. Idealerweise nimmst du vieles zu dir, was gar keinen Beipackzettel braucht… Auch Vegetarier und Veganer können sich bewusst machen: Selbst Fleischersatzprodukte wie Sojaschnitzel, Vegankebab etc. sind nicht so gut wie einfach gekochte Linsen. Jedoch gilt: Jeder muss herausbekommen, was für ihn/sie am besten passt. Wie du natürlich kochst, erfährst du unter https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs.html

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Mundhygiene: Sauberer Mund für gesundes Essen

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vegetarisch-veganDie Verdauung fängt im Mund an. Im Mund zerkleinerst du die Nahrung, die Nahrung wird mit Speichel und Enzymen angereichert. Im Mund beginnt also der mechanische und auch der chemische Teil der Verdauung. Und im Mund absorbierst du das Prana, die Lebensenergie, der Nahrung. Auch der emotionale Aspekt der Nahrung beginnt im Mund – Liebe geht durch den Magen, aber auch durch den Mund. Daher ist es wichtig, den Mund sauber zu halten. Sukadev gibt dazu ein paar Tipps und liest einen Absatz aus einem Artikel eines indischen Yoga Meisters, nämlich Swami Sivananda, vor. Gute Mundhygiene ist für alle Menschen wichtig, also auch für Vegetarier und Veganer… Mehr Informationen zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html

 

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