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62 Zusammenfassung – Mangelerscheinungen als Veganer vermeiden

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vegetarisch veganAllgemein können Mangelerscheinungen auch zu Niedrigenergie, Verstimmungen und Depression führen. Hier weist Sukadev nochmals darauf hin. In früheren Podcasts hast du einiges über verbreitete Mangelerscheinungen gehört wie Vitamin B12, Vitamin D und Eisen. Es ist jedoch grundsätzlich bei Depressivität empfehlenswert, sich allgemein auf Mangelerscheinungen testen zu lassen. Ein Vorteil einer bewussteren Ernährung und einer bewussteren Lebensweise, die insbesondere psychoaktive Substanzen wie Nikotin und Alkohol vermeidet, ist ja, dass du größere Bewusstheit hast. So spürst du früher, dass etwas mit dir nicht stimmt. Viele Menschen überlagern beginnende Mangelerscheinungen durch sehr viel Kaffee, durch Alkohol, durch übermäßigen Konsum von Zucker etc. So merken sie Mangelerscheinungen erst, wenn sie zu Krankheiten führen. Als bewusster Veganer merkst du früher, wenn etwas nicht stimmt. Hier nochmals zusammengefasst: Wenn du merkst, mit dir stimmt etwas nicht, dann lass dich testen auf Schilddrüsenhormone, auf Eisen, Vitamin D, B12 Weitere körperliche Ursachen von Niedergeschlagenheit, Müdigkeit und Reizbarkeit können auch sein Blutdruckprobleme, Darmfloraprobleme, Diabetes und Entzündungen, glücklicherweise Beschwerden, die Veganer sehr viel seltener haben als Fleischesser. Über diese letzteren Probleme werde ich in den kommenden Podcasts sprechen. Lausche diesem Podcast um mehr darüber zu erfahren. Mehr über Ernährung auch unter http://wiki.yoga-vidya.de/Veganismus und unterhttps://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan.html . Und sehr viel erfährst du auch im Podcast über Veganismus aufhttps://www.vegetarier-blog.de/ .

61 Vitamin D Mangel

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vegetarisch veganHerzlich willkommen zur 61. Folge des veganer Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um gesunde, mitfühlende Ernährung. Ich gerade dabei, über Mangelerscheinungen zu sprechen und wie man sie vermeiden kann. Heute geht es um Vitamin D Mangel, seine Ursachen, Folgen und wie du ihn vermeiden kannst. Vitamin D regelt den Kalzium- und Phosphathaushalt, fördert die Knochenbildung, beeinflusst das Immunsystem, kann vor Krebs schützen. Vitamin D spielt eine Rolle bei der Verhinderung von Bluthochdruck, chronische Darmerkrankungen, Multiple Sklerose und Diabetes Typ 1. Ein Vitamin B12 Mangel kann Symptome verursachen wie gereizte Nervosität, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und Schwindelanfälle. Auch Reizbarkeit und schlechte Laune können die Folge sein. Bei Kindern kann Vitamin D Mangel sogar zu Rachitis, Wachstumsstörungen der Knochen führen. Gliederschmerzen, Muskelkrämpfe, geschwächtes Immunsystem, langfristig sogar Osteoporose können ebenso Folgen sein. Wenn du also solche Symptome hast, solltest du deinen Vitamin D Status über einen Bluttest prüfen lassen – oder einfach dich um eine bessere Vitamin D Versorgung kümmern.
Wo ist Vitamin D enthalten? Zunächst die schlechte Nachricht für Veganer: In pflanzlichen Nahrungsmitteln ist Vitamin D fast gar nicht enthalten, von Champignons und Pfifferlingen abgesehen, die ich aber aus anderen Gründen nicht empfehle. Und jetzt kommt die gute Nachricht: Vitamin D kann auch vom Körper selbst hergestellt werden, braucht aber genügend Sonne. Wenn du täglich 20-30 Minuten im Freien bist, stellt dein Körper typischerweise genügend Vitamin D her. Und natürlich gibt es Vitamin D auch als pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel. Gerade wenn du vor allem im Winter unter Müdigkeit oder Depressivität leidest, solltest du im Winter dich länger im Freien aufhalten, und zwar tagsüber. Wenn dir das nicht möglich ist, solltest du in den Wintermonaten Vitamin D Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen. Mehr Informationen über Veganismus unter http://wiki.yoga-vidya.de/Veganismus und unter https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan.html . Und sehr viel erfährst du auch im Podcast über Veganismus aufhttps://www.vegetarier-blog.de/